Professoren und Dozenten
Die Dozentenschaft umfasst hoch qualifizierte Wissenschaftler und erfahrene Führungskräfte der Wirtschaft ebenso wie international tätige Consultants. So stehen die Professoren und Dozenten der Master-Programme mit ihren Biografien für das, was die Besonderheit des postgradualen Studiums an der FOM Graduate School ausmacht: die enge Verzahnung von wissenschaftlicher Theorie und Management-Know-how.
Es sind die Dozenten der FOM Graduate School, die sicherstellen, dass die Studierenden ein solides theoretisches Fundament auf dem aktuellen Stand der Forschung erhalten und gleichzeitig auf die Anforderungen des Management-Alltags vorbereitet werden. Diese „systematische Verknüpfung von Theorie und Praxis“ hebt die FIBAA positiv hervor. Auch der Wissenschaftsrat lobt das überdurchschnittliche Engagement der Professoren in Lehre und Studierendenbetreuung.
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Prof. Dr. Willi Küpper |
Prof. Dr. Stefan Eicker |
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Studienleiter der Master-Studienrichtung »Human Resources« an der FOM und Professor für Personalwirtschaft an der Universität Hamburg (Em.) |
Studienleiter der Master-Studienrichtung »IT Management« an der FOM und Professor für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik an der Universität Duisburg-Essen |
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„Human Resource Management erfüllt heute ungeheuer weitreichende Funktionen: Es ist ebenso effektives Kompetenz- wie Prozessmanagement und organisiert und fördert zugleich gewinnbringende Beziehungen innerhalb des Unternehmens wie auch nach außen. Die Manager und Mitarbeiter im HR-Bereich sind heute und noch mehr in Zukunft direkt verantwortlich für den Unternehmenserfolg, weil sie in der Lage sind, das im Betrieb vorhandene Wissen zu erkennen und optimal einzusetzen.“ |
„Die Schnittstelle zwischen IT und Management birgt heute zentrale Herausforderungen für Unternehmen und Verwaltungen. Es gilt insbesondere, die IT entsprechend der strategischen Ziele auszurichten, eine wirtschaftliche und effektive IT-Infrastruktur mit den entsprechenden Prozessen zu gestalten sowie die immer neuen Potenziale der Informations- und Kommunikationstechnologie zu erkennen und zu nutzen. Die zugehörigen Berufsbilder sind vielfältig und interessant – das Angebot an Spezialisten kann aber die entsprechende Nachfrage am Arbeitsmarkt bei Weitem nicht decken; gut ausgebildete Fachleute werden deshalb händeringend gesucht.“ |
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Prof. Dr. Dieter Herbst |
Prof. Dr. Volker Trommsdorff |
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Studienleiter der Master-Studienrichtung »Marketing & Communications« an der FOM und Honorarprofessor für Strategisches Kommunikations- management an der Universität der Künste Berlin |
Studienleiter der Master-Studienrichtung »Marketing & Sales« an der FOM und Professor Für Marketing an der Tu Berlin |
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„Professionelle Kommunikation ist eine höchst anspruchsvolle Aufgabe, die Demut und lebenslanges Lernen erfordert. Wer sich nur mit anderen vergleicht und deren Handeln kopiert, wird immer nur dorthin kommen, wo andere schon waren – die Zukunft aber gehört denen, die einzigartig sind. Daher bedarf es starker Persönlichkeiten mit Mut und visionären Zielen, die im Interesse ihres Unternehmens auch gern gegen den Strom schwimmen, um das Maximum zu erreichen.“ |
„Marketing ist ein unverzichtbares strategisches und operatives Instrumentarium, mit dessen Hilfe sich Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen langfristig erfolgreich am Markt behaupten. Das Verständnis für Marketing in seriösem und professionellem Sinn ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen, entsprechend werden gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte gesucht. Im Hinblick auf die Zukunft fehlen unzählige qualifizierte Mitarbeiter für diese Aufgaben.“ |
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Prof. Dr. Rainer Elschen |
Prof. Dr. Bernd Müller |
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Studienleiter des Master-Studienrichtung „Accounting & Finance“ an der FOM und Professor für Finanzwirtschaft und Banken an der Universität Duisburg-Essen |
Studienleiter der Master-Studienrichtung »Wirtschaftsrecht« an der FOM und Professor für Wirtschafts- und Arbeitsrecht an der Universität der Bundeswehr München |
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„Rechnungswesen ist die Sprache, Finanzen sind das Lebenselixier der Wirtschaft. Mit Rechnungswesen wird kontrolliert und geplant, mit Finanzen gesteuert und realisiert. Ob das Ziel erreicht wurde, zeigt sich für die meisten Unternehmen in der finanzwirtschaftlichen Zielgröße ‚Shareholder Value‘.“ |
„Modernes Wirtschaftsrecht ist ein Abbild der veränderten Marktbedingungen: Durch die zunehmende Internationalisierung sind in den Unternehmen zahlreiche neue Schnittstellen zwischen rechtlichen und wirtschaftswissenschaftlichen oder personalverantwortlichen Bereichen entstanden, an denen Wirtschaftsjuristen zugleich Fach- und Managementwissen beweisen können.“ |
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Prof. Dr. Eric Frère |
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Dekan für Internationale Studiengänge an der FOM |
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„Das MBA-Studium an der FOM zeichnet sich durch die enge Bindung der FOM Graduate School an die Wirtschaft aus. Hochschulprofessoren mit Managementerfahrung sorgen neben Consultants und Führungskräften aus der Wirtschaft dafür, dass das MBA-Studium den wissenschaftlichen Ansprüchen ebenso entspricht wie denen des Managementalltags. Dadurch erreichen unsere Absolventen einen Horizont, der weit über den eines traditionellen Studiums hinausgeht.“ |
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Infofenster schließenProf. Dr. Willi Küpper
Studienleiter der Master-Studienrichtung »Human Resources« an der FOM und Professor für Personalwirtschaft an der Universität Hamburg (Em.)

Kurzvita
Prof. Dr. Willi Küpper ist seit September 2002 wissenschaftlicher Studienleiter an der FOM in Hamburg. Er studierte technische Betriebswirtschaftslehre an der Universität Karlsruhe und arbeitete bis 1972 zuerst dort und später auch an der Universität Hamburg als wissenschaftlicher Mitarbeiter, danach als wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre der Universität Hamburg. Der erfolgreichen Promotion 1974 zum Thema „Instandhaltungsplanung“ folgte 1976 seine Habilitation mit einer Arbeit über Planungssysteme. 1977 wurde er in Hamburg zum wissenschaftlichen Rat und Professor ernannt. 1978 folgte er dem Ruf der Universität Oldenburg: Diese Professur für Betriebswirtschaftslehre im Bereich Organisation und öffentliche Verwaltung übte er zehn Jahre lang aus; dann kehrte er an die Hamburger Universität zurück und lehrte dort bis 2009 als Professor für Personalwirtschaft. Er hat zahlreiche Bücher und Artikel u.a. zu Netzplantechnik, Standortplanung und Wirtschaftsförderung sowie Mikropolitik veröffentlicht.
Kurzinterview: 3 Fragen - 3 Antworten
Was lernen Studierende der Vertiefungsrichtung Human Resources?
Im Personalbereich arbeiten neben Wirtschaftswissenschaftlern oft auch Quereinsteiger anderer Disziplinen. Daher verknüpft der Studiengang vertiefendes theoretisches Fachwissen mit praktischen Erfahrungen aus dem Berufsalltag.
Welche Anforderungen bestehen an Fach- und Führungskräfte auf diesem Gebiet?
Moderne Personalarbeit steht oft im Spannungsfeld zwischen operativer und strategischer Orientierung und umfasst vielfältige konzeptionelle Aufgaben. Um die Anforderungen zwischen Kostendruck und Zukunftsfähigkeit zu meistern, ist sowohl gesamtunternehmerisches Verständnis als auch differenziertes personalwirtschaftliches Fachwissen erforderlich. Die voranschreitende Internationalisierung verlangt eine hohe Sachkompetenz im Umgang mit geltendem Arbeitsrecht. Wachsender Erfolgsdruck in den Unternehmen macht Controlling und Qualitätsmanagement zu elementaren Aufgaben im Personalmanagement.
Welche Tätigkeitsbereiche streben Ihre Absolventen an?
Das Studium ist ideal, um sich als HR-Experte zu empfehlen. Gute Aussichten bieten sich als Personalleiter, Personalentwickler, Personalreferent sowie im Consultingbereich oder als Trainer für Führungskräfte.
Infofenster schließenProf. Dr. Stefan Eicker
Studienleiter der Master-Studienrichtung »IT Management« an der FOM und Professor für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik an der Universität Duisburg-Essen

Kurzvita
Prof. Dr. Stefan Eicker studierte Informatik an der Universität Dortmund sowie Wirtschaftswissenschaften an der Fernuniversität Hagen. In Dortmund promovierte er 1992 zum Dr.rer.pol. Von 1990 bis 1996 baute er in Münster als Geschäftsführer das Institut für Wirtschaftsinformatik mit auf. Nach der Habilitation 1997 hatte er sieben Jahre den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik (insbes. betriebliche Kommunikationssysteme) der Universität Duisburg-Essen inne, bevor er auf die Professur für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik wechselte. 2007 wurde er wissenschaftlicher Studienleiter der neuen Master-Studienrichtung IT Management an der FOM. Seit über 20 Jahren publiziert und referiert er zu verschiedenen Aspekten der Wirtschaft und IT und ist u.a. Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen Kommissionen, Beiräten und Organen der Gesellschaft für Informatik; insbesondere leitet er die GI-Fachgruppe Software-Produktmanagement und ist Mitglied des erweiterten Vorstands der networker.essen.
Kurzinterview: 3 Fragen - 3 Antworten
Was lernen Studierende der Vertiefungsrichtung IT Management?
Im Fokus des IT Managements steht die Schnittstelle zwischen betriebswirtschaftlichen und informationstechnischen Fragestellungen. Unsere Studierenden lernen, auf Unternehmensziele und Geschäftsprozesse ausgerichtete IT-Strategien zu entwickeln und sie in entsprechende IT-Services umzusetzen. Außerdem gestalten sie die Aufbau- und Ablauforganisation der IT so, dass die Services mit möglichst geringen Kosten bzw. mit der adäquaten Qualität erbracht werden.
Welche Anforderungen bestehen an Fach- und Führungskräfte auf diesem Gebiet?
Die besonderen Herausforderungen des gesamten Aufgabenbereichs ergeben sich vor allem aus seiner gestaltenden Funktion und aus der Verknüpfung betriebswirtschaftlicher Fragestellungen mit IT-Themen. Neben Managementkompetenzen ist vor allem fachliches Know-how erforderlich, um zukunftsfähige IT-Architekturen entwickeln und auch durchsetzen zu können.
Welche Tätigkeitsbereiche streben Ihre Absolventen an?
Aufgrund ihrer Management- und Fachkompetenz arbeiten unsere Absolventen beispielsweise als Projektleiter im IT-Umfeld oder im Bereich der Unternehmens-IT-Architektur (»Enterprise Architect«, »System Architect«) oder zeichnen für bestimmte Anwendungssysteme bzw. für die IKT-Unterstützung von bestimmten Geschäftsprozessen verantwortlich.
Infofenster schließenProf. Dr. Dieter Herbst
Studienleiter der Master-Studienrichtung »Marketing & Communications« an der FOM; Professor für Unternehmenskommunikation an der FOM und Honorarprofessor für Strategisches Kommunikationsmanagement an der Universität der Künste Berlin

Kurzvita
Prof. Dr. Dieter Herbst studierte Publizistik, Soziologie, Psychologie, Erziehungs- und Wirtschaftswissenschaften in Frankfurt am Main, Berlin und Hagen. Er ist – neben seiner Professur an der FOM – auch Honorarprofessor für strategisches Kommunikationsmanagement, Schwerpunkt digitale Kommunikation, an der Universität der Künste in Berlin und an der Lettischen Kulturakademie Riga. An der Universität St. Gallen lehrt er als Hauptdozent strategisches Kommunikationsmanagement im Executive MBA-Programm, am FH-Joanneum in Graz leitet er zudem das Seminar für Bildkommunikation. Herbst arbeitete 15 Jahre als Referent für interne und externe Unternehmenskommunikation bei Schering und ist heute geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens source1 networks. Er ist in zahlreichen Jurys und Expertengremien aktiv, gehört dem Rat der Medienweisen an und wurde 2007 Aufsichtsratsmitglied beim Dienstleisterverbund NEXTAT eG. Bis heute veröffentlichte er 13 Bücher sowie über 500 Artikel zu aktuellen Kommunikationsthemen.
Kurzinterview: 3 Fragen - 3 Antworten
Was lernen Studierende der Vertiefungsrichtung Marketing & Communications?
Im Marketing und in der Unternehmenskommunikation arbeiten neben Wirtschaftswissenschaftlern oftmals auch Hochschulabsolventen anderer Fachrichtungen wie z. B. Geisteswissenschaftler. An der FOM ergänzen sie ihr Praxiswissen mit fundierten wissenschaftlichen Analyse- und Planungsstrategien, um Kommunikationsprozesse in den Unternehmen besser planen, steuern und kontrollieren zu können.
Welche Anforderungen bestehen an Fach- und Führungskräfte auf diesem Gebiet?
Erfolgreiche Unternehmenskommunikation verbindet kommunikationswissenschaftliche Erkenntnisse mit wirtschaftlichen Belangen. Wichtig ist die Beherrschung dieser Schnittstelle.
Welche Tätigkeitsbereiche streben Ihre Absolventen an?
Einsatzbereiche finden sich in Industrie und Handel, in Agenturen und Medien sowie in Marktforschungsinstituten. Funktionen im Controlling oder Stabsstellen der Unternehmens- oder Bereichsleitung bieten sich an, auch im Dienstleistungsgewerbe und bei öffentlichen Verwaltungen ist die Arbeitsmarktakzeptanz des Masters sehr groß.
Infofenster schließenProf. Dr. Volker Trommsdorff
Studienleiter der Master-Studienrichtung »Marketing & Sales« an der FOM und Professor Für Marketing an der TU Berlin

Kurzvita
Prof. Dr. Volker Trommsdorff ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und seit 1978 Inhaber des Lehrstuhls Marketing der TU Berlin. Schwerpunkte seiner Veröffentlichungen sind Konsumentenverhalten, Innovationsmarketing, Methoden der Marktforschung und Positionierungsanalyse sowie Internationales Marketing mit Fokus China. Er war lange Wissenschaftlicher Direktor der Forschungsstelle für den Handel und Präsident der Deutschen Werbewissenschaftlichen Gesellschaft. 1989 war er Mitgründer des Instituts für Management und Technologie, heute European School of Management & Technology Berlin. 1999 gründete er die trommsdorff + drüner, innovation + marketing consultants GmbH. 2001 wurde er nebenamtlich Professor des Chinesisch-Deutschen Hochschulkollegs an der Tongij-Universität Shanghai und ist dort seit 2004 Fachkoordinator für Wirtschaftswissenschaften. 2007 bekam er die Auszeichnung „Gastprofessor“ am Beijing Institute of Technology.
Kurzinterview: 3 Fragen - 3 Antworten
Was lernen Studierende der Vertiefungsrichtung Marketing & Sales?
Die praxisorientierte Studienrichtung vermittelt den kompletten Prozess von der Ideenfindung über die kommunikative Strategieplanung bis zur Marktreife mit anschließender Angebotspflege und produktbegleitenden Services und Kundendiensten und eröffnet den Absolventen so ideale Karrierebedingungen in diesem Tätigkeitsfeld.
Welche Anforderungen bestehen an Fach- und Führungskräfte auf diesem Gebiet?
Die Internationalisierung aller Branchen erfordert eine zunehmende Professionalisierung des Vertriebs. Mitarbeiter aus Marketing- und Vertriebsabteilungen müssen daher über einen gesamtunternehmerischen Blick verfügen und verhandlungssicher sein, sich in Andere, insbesondere in Kunden, hinein versetzen können und ihre Entscheidungen solide auf Daten und Fakten stützen können.
Welche Tätigkeitsbereiche streben Ihre Absolventen an?
Einsatzmöglichkeiten finden sich als Vertriebsmitarbeiter, in den Marketingabteilungen sowie bei Marketing-Dienstleistern wie Unternehmensberatungen, Werbeagenturen oder Marktforschungsinstituten. Das Produktmanagement von Markenartikeln ist ein besonders typisches Tätigkeitsfeld, weil der Produktmanager das gesamte Marketing- und Sales-Berufsspektrum beherrschen muss.
Infofenster schließenProf. Dr. Rainer Elschen
Studienleiter des Master-Studienrichtung „Accounting & Finance“ an der FOM und Professor für Finanzwirtschaft und Banken an der Universität Duisburg-Essen

Kurzvita
Prof. Dr. Rainer Elschen studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bochum und legte dort sowohl seine Promotion als auch seine Habilitation ab. Er lehrte in Köln und Trier, bevor er für vier Jahre als Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere betriebswirtschaftliche Steuerlehre, an die Gerhard- Mercator-Universität GH nach Duisburg ging. Innerhalb der folgenden fünf Jahre wechselte er erst an die RWTH Aachen, die Martin- Luther-Universität in Halle-Wittenberg und folgte dann dem Ruf der Bergischen Universität GH in Wuppertal. 1998 nahm er das Angebot der Universität Essen, der heutigen Universität Duisburg-Essen an, am Essener Campus Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzwirtschaft und Banken zu unterrichten. Zu seinen Veröffentlichungen zählen neben Monographien auch zahlreiche Aufsätze.
Kurzinterview: 3 Fragen - 3 Antworten
Was lernen Studierende der Studienrichtung Accounting & Finance?
Wer eine Führungs- oder Beratungsposition im Finanz- und Rechnungswesen anstrebt, aktualisiert bereits vorhandenes Fachwissen und erweitert es um internationale Komponenten. Wir trainieren analytisches Denken sowie Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz und lehren eine ganzheitliche Sicht auf das Finanz- und Rechnungswesen.
Welche Anforderungen bestehen an Fach- und Führungskräfte auf diesem Gebiet?
Tiefgreifende Veränderungen an den internationalen Rechnungslegungsstandards und den Kapitalmärkten bestimmen heute die Anforderungen an Entscheider. Dazu zählen beispielsweise die zunehmende Derivatisierung und Securitisierung.
Welche Tätigkeitsbereiche streben Ihre Absolventen an?
Das Studium an der FOM vermittelt unter anderem Techniken zur strukturierten Herangehensweise an komplexe Planungs-, Kontroll- und Steuerungssysteme. Damit können Absolventen in hoch dynamischen Systemen Verantwortung für finanzwirtschaftliche Aufgaben übernehmen, sei es im internationalen Rechnungs- und Finanzwesen, im Portfolio- und Risikomanagement oder bei der Entwicklung neuer Produkte im Finanz- und Versicherungswesen und in der Vermögensberatung.
Infofenster schließenProf. Dr. Bernd Müller
Studienleiter der Master-Studienrichtung »Wirtschaftsrecht« an der FOM und Professor für Wirtschafts- und Arbeitsrecht an der Universität der Bundeswehr München

Kurzvita
Prof. Dr. Bernd Müller studierte Rechtswissenschaften in München, Freiburg im Breisgau und Frankfurt am Main und promovierte 1967 zum Doktor der Rechte. Sein Berufsleben begann er als Richter am Arbeitsgericht Frankfurt. Anschließend war er Fachhochschullehrer an der Fachhochschule des Heeres in Darmstadt. Einige Jahre später ging er nach München, war dort zunächst Justitiar an der Hochschule der Bundeswehr und wurde 1979 zum Professor der Universität der Bundeswehr berufen. Während seiner Zeit als Hochschullehrer in München hatte er zahlreiche akademische Ämter inne. So war er z.B. Dekan, Prodekan, Vorsitzender der Prüfungskommissionen des Fachbereichs Betriebswirtschaft, Mitglied des hochschulübergreifenden Prüfungsausschusses und Mitglied des akademischen Senats. Seit 2002 lehrt er an der FOM Bürgerliches Recht, Handelsrecht und Arbeitsrecht.
Kurzinterview: 3 Fragen - 3 Antworten
Was lernen Studierende im Studiengang Wirtschaftsrecht?
Der umfassenden Behandlung allgemeiner Rechtsanforderungen folgen unternehmensintern auftretende rechtliche Fragestellungen aus den verschiedenen Bereichen. Dazu zählen u.a. arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Sachverhalte, Besteuerungsfragen auf nationaler und internationaler Ebene wie auch das Recht der Werbung und das Insolvenzrecht.
Welche Anforderungen bestehen an Fach- und Führungskräfte in dieser Branche?
Die starke Verrechtlichung aller Lebensbereiche erfordert heute für zahlreiche Unternehmensaufgaben – von der Forschung über Marketing bis zum Finanz- und Steuerwesen – fundiertes juristisches Know-how. Unternehmerischer Erfolg hängt in steigendem Maße von der Vernetzung dieses juristischen Fachwissens mit einer betriebswirtschaftlichen Denkweise ab. Zunehmende Internationalisierung macht darüber hinaus Kenntnisse im europäischen und internationalen Recht unverzichtbar, zum Beispiel im Export und bei Personalfragen.
Welche Tätigkeitsbereiche streben Ihre Absolventen an?
Das Studium bereitet auf Führungsaufgaben der Stabs- und Managementebene in Planungsabteilungen, im Rechnungswesen oder in der Revision vor. Auch die höhere Beamtenlaufbahn ist eine aussichtsreiche Option.
Infofenster schließenProf. Dr. Eric Frère
Dekan für Internationale Studiengänge an der FOM

Kurzvita
Prof. Dr. Eric Frère, Jg. 1964, ist Professor für Finanzwirtschaft und Entrepreneurship sowie Dekan für die Masterstudiengänge an der FOM. Zugleich leitet er das DIPS – Deutsche Institut für Portfoliostrategien an der FOM. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte er Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzierung, Bankbetriebslehre und Finanzwissenschaften in Würzburg und Köln. Nach Zwischenstationen in Paris und Newbury promovierte er 1997 zum Dr. rer. oec. am Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik der Ruhr-Universität Bochum. Seit mehr als fünfzehn Jahren ist er in Beratungsprojekten mit den Schwerpunkten Finanz- und Emissionsberatung, M & A und Beteiligungs- und Assetmanagement tätig.
Kurzinterview: 3 Fragen - 3 Antworten
Was lernen Studierende im MBA-Studium?
Im MBA-Studium an der FOM erwerben Berufstätige aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen Schlüsselqualifikationen für das Management. Ingenieure, Naturwissenschaftler, Juristen und Geistes- oder Sozialwissenschaftler ergänzen ihr Spezialwissen um wirtschaftwissenschaftliches Know-how, während Wirtschaftswissenschaftler und Diplomkaufleute ihr Fachwissen aktualisieren und um zusätzliche Kompetenzen für das internationale Business erweitern. Gemeinsam profitieren sie von den vielfältigen Erfahrungen und Sichtweisen, die jeder Einzelne – Studierende ebenso wie Dozenten – in die Vorlesungen mit einbringt.
Welche Anforderungen bestehen an Manager?
Menschen in Managementfunktionen müssen über betriebswirtschaftliche Fachkompetenz wie auch über Führungs- und Sozialkompetenz und vielfach internationale Erfahrungen verfügen. Neben der Beherrschung des betriebswirtschaftlichen Grundinstrumentariums müssen sie Methoden für strategische und operative Planungsszenarien kennen und die Fähigkeit besitzen, analytisch zu denken. Teamarbeit, effektive Kommunikation, Kenntnisse im internationalen Wirtschaftssystem sowie die Fähigkeit, sicher mit internationalen Kooperationspartnern umzugehen, zählen ebenfalls zu den Anforderungen an Manager. Kurz: Sie müssen bei allen Entscheidungen immer das Ganze im Blick behalten.
Welche Tätigkeitsbereiche streben Ihre Absolventen an?
Absolventen des generalistischen Management-Studiums haben sich für den Auf- und Ausbau sowie für Optimierungsprozesse eines Unternehmens qualifiziert. Darüber hinaus können sie z.B. das Auslandsgeschäft eines Unternehmens entwickeln und leiten, sie können Führungspositionen in mittelständischen wie Großunternehmen bekleiden und haben die Befähigung, im internationalen Kontext Projekte zu koordinieren und zu führen. Einige unserer MBA-Absolventen haben sich auch erfolgreich selbstständig gemacht.










